Werbung: Mit * markierte Links sind Affiliate- bzw. Partnerlinks. Wenn du darüber etwas abschließt, erhalte ich eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Kurz beantwortet: Der SMARTBROKER+ Trader ist ein neues Trading-Terminal für den Desktop, das Smartbroker am 5. Oktober 2026 für alle Kundinnen und Kunden freigeschaltet hat. Du öffnest es direkt im Web-Zugang von SMARTBROKER+, mit demselben Login und derselben Zwei-Faktor-Authentifizierung. Laut Anbieter bekommst du über 20 frei platzierbare Widgets, Realtime-Kurse, Charts mit Indikatoren und Formel-Editor, Watchlists, Kursalarme und Orders direkt aus dem Chart. Extra kostet das Terminal nichts. Eine Verbindung zu TradingView ist es nicht.

Damit du weißt, woran du bei diesem Artikel bist: Ich habe den Trader für diesen Artikel nicht selbst ausprobiert. Das hier ist kein Praxistest, sondern ein erster Blick auf Basis der offiziellen Produktseite, der Pressemitteilung vom 5. Oktober 2026 und der aktuellen Konditionen. Eigene Testergebnisse oder Screenshots findest du hier bewusst nicht. Was ich nicht prüfen konnte, schreibe ich offen dazu.

Stand: Oktober 2026. Alle Angaben laut Smartbroker AG und SMARTBROKER+-Website, abgerufen im Oktober 2026. Funktionen und Preise können sich ändern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Start: 5. Oktober 2026, freigeschaltet für alle Kundinnen und Kunden.
  • Zugang: direkt aus dem SMARTBROKER+ Web-Frontend, ohne separate Software und ohne zweiten Login.
  • Kosten: laut Anbieter keine zusätzlichen Kosten für die Nutzung. Es gelten die normalen Orderentgelte.
  • Funktionen: über 20 Widgets, darunter Chart, Heatmap, TopFlop, Times&Sales, Produktsuche, KO-Rechner, Depot, Watchlist, Kursalarm und Notizen.
  • Zielgruppe: regelmäßig handelnde Anleger und aktive Trader am Desktop. Für Sparplan-Anleger ändert sich nichts.
  • TradingView: SMARTBROKER+ steht nicht in der deutschsprachigen Brokerübersicht von TradingView. Analyse in TradingView und Order bei Smartbroker bleiben zwei getrennte Schritte.

Was ist der SMARTBROKER+ Trader?

Bisher hattest du bei SMARTBROKER+ zwei Zugänge: die App und die Web-Version. Der Trader kommt als dritte Oberfläche dazu und ist klar für den großen Bildschirm gedacht. Die Smartbroker AG beschreibt ihn als „vollwertiges Handelsfrontend für den Desktop“ mit frei konfigurierbarer Oberfläche, Realtime-Kursen, Charts, Watchlists und direkter Orderaufgabe. Er ist vollständig in den bestehenden Zugang integriert. Du brauchst also keine neue Registrierung und keine zusätzlichen Zugangsdaten.

Interessant ist die Einordnung, die Smartbroker selbst liefert: Schon im September 2025 hatte der Broker angekündigt, mehrere Handelsfrontends für aktive Anleger zu bauen. Eine spezialisierte Plattform für sehr aktive „Heavy Trader“ und ein Trading-Frontend für die breite Kundschaft. Der SMARTBROKER+ Trader ist laut Pressemitteilung das zweite, also das Frontend für die Breite. Die Heavy-Trader-Plattform ist als „bald kommend“ angekündigt, ein Datum gibt es noch nicht.

Dazu kommt eine Programmierschnittstelle (API), die Smartbroker „bereits seit längerem“ anbietet. Damit ergeben sich laut Anbieter drei Wege: App und Web für den Alltag, der Trader für das Handeln am Desktop und die API für eigene Handelssysteme.

🐹 Hamster-Regel: Ein neues Terminal ist ein Werkzeug, keine Strategie.

Mehr Widgets und schnellere Orders helfen dir nur, wenn du vorher weißt, was du handelst, wo dein Stop liegt und wie viel du riskierst. Sonst wird aus mehr Komfort schnell mehr Hektik.

Die Funktionen im Überblick

Die folgende Liste stammt aus der offiziellen Produktseite. Wie gut die einzelnen Widgets im Alltag funktionieren, kann ich ohne eigenen Zugang nicht beurteilen. Sie zeigt dir aber, was der Trader leisten soll.

Analyse und Charts

  • Chart: Kursverläufe mit „professionellen Chartfunktionen“, Indikatoren und einem Formel-Editor.
  • Performancevergleich: Entwicklung mehrerer Wertpapiere oder Märkte gegenüberstellen.
  • Historische Kurse: Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurse vergangener Handelstage.
  • Times&Sales: taggleiche Transaktionen und Umsätze verfolgen.

Der Formel-Editor ist für Chart-Trader der spannendste Punkt, weil du damit vermutlich eigene Berechnungen hinterlegen kannst. Welche Indikatoren genau enthalten sind, welche Zeiteinheiten es gibt und wie mächtig der Editor ist, nennt Smartbroker auf der Produktseite nicht. Das solltest du selbst prüfen, bevor du deine Routine umstellst.

Marktüberblick

  • Heatmap: starke Gewinner und Verlierer auf einen Blick.
  • TopFlop: die größten Bewegungen in einer Liste.
  • Index Barometer: wie sich die Werte eines Index entwickeln.
  • Kursliste: vorkonfigurierte Listen nach Branchen, Sektoren, Indizes oder Anlageklassen.
  • Shortview: Kurs und Tagesveränderung platzsparend.

Produktsuche und Hebelprodukte

Ein großer Block dreht sich um die Auswahl von Produkten: eine Anlage- und Hebelproduktsuche für Hebelprodukte, Optionsscheine, Zertifikate, ETFs und Anleihen, ein Instrumentenprofil mit Kurs-, Stamm- und Finanzdaten, eine Handelsplatzübersicht mit Preisen, Handelszeiten und Liquidität sowie ein KO-Rechner. Mit ihm berechnest du Szenarien für Knock-out-Produkte anhand von Einstieg, Ziel und Stop-Loss.

Ein Wort dazu aus über 30 Jahren Börse: Ein Rechner macht Hebelprodukte nicht sicherer. Knock-outs können bei einer einzigen Kurslücke wertlos verfallen. Wenn du mit Trendaktien arbeitest, brauchst du für den Einstieg keinen Hebel.

Depot, Watchlist, Alarme und Notizen

  • Depot: Positionen und deren Entwicklung, von dort direkt zum Handel.
  • Alle Depots in einer Oberfläche: Wechsel zwischen Hauptdepot, Nebendepots und Crypto-Wallet.
  • Watchlist: eigene Listen mit Kursen und Performance.
  • Dividenden: anstehende Zahlungen, Termine und Dividendenrenditen.
  • Terminkalender und Newsfeed: Wirtschaftsdaten, Unternehmensberichte, Zentralbanktermine, filterbare Nachrichten.
  • Kursalarm: Kursmarken definieren und zentral verwalten.
  • Notiz: Beobachtungen und Tradingideen direkt im Trader festhalten.

Desktops und Widgets: So soll das Layout funktionieren

Das Grundprinzip ist ein Baukasten. Du ziehst Widgets auf eine Fläche, passt Größe und Position an, verbindest zusammengehörige Ansichten miteinander und speicherst das Ganze als „Desktop“. Du kannst mehrere Desktops für unterschiedliche Aufgaben anlegen. Smartbroker nennt selbst vier Beispiele, die laut Fachpresse auch als Vorlagen mitgeliefert werden:

Desktop Typische Widgets laut Anbieter
Marktüberblick Heatmap, TopFlop, Index Barometer, Newsfeed
Chartanalyse Chart, Instrumentenprofil, Performancevergleich, historische Kurse
Produktsuche Anlage- und Hebelproduktsuche, KO-Rechner, Handelsplatzübersicht
Depotsteuerung Depot, Watchlist, Meine Dividenden, Kursalarme

Für einen Trendfolger wäre mein erster Gedanke ein schlanker Desktop aus Watchlist, Chart und Depot. Mehr braucht es für eine ruhige Wochenroutine selten. Je mehr Kacheln blinken, desto größer ist die Versuchung, auf jede Bewegung zu reagieren.

Zugang, Sicherheit und Kosten

Laut Smartbroker startest du den Trader direkt aus dem Web-Frontend. Die Fachseite finanzwissen.de beschreibt den Weg über den Menüpunkt „Tools“. Es gelten dieselben Zugangsdaten und dieselbe Zwei-Faktor-Authentifizierung wie im normalen Web-Zugang. Laut Pressemitteilung ist der Trader „für die Nutzung am Desktop“ gedacht. Für das Smartphone bleibt die App.

Die Nutzung des Trader-Terminals ist laut Produktseite kostenlos. Für deine Orders gelten die normalen SMARTBROKER+-Konditionen. Ein Auszug aus dem Preisverzeichnis (Stand Oktober 2026):

Handelsplatz Orderentgelt laut SMARTBROKER+
gettex (Aktien, Anleihen, ETFs/ETPs, Fonds) 0 € ab 500 € Ordervolumen, 1 € darunter
Tradegate, L&S Exchange, Baader Trading 4 €
Xetra 4 € plus börsenplatzabhängige Entgelte (0,01 %, mind. 1,50 €)
Nasdaq / NYSE 4 € plus 0,02 %, mind. 8 USD, zzgl. möglicher Steuern und SEC-Gebühr

Wichtig: „0 €“ heißt nicht kostenlos. Smartbroker weist selbst auf marktübliche Spreads und mögliche Zuwendungen hin. Das Depot selbst ist laut Anbieter kostenlos. Die vollständige Liste findest du im Preis- und Leistungsverzeichnis.

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Order aus dem Chart: was bekannt ist und was offen bleibt

Laut Pressemitteilung lassen sich Käufe und Verkäufe „mit wenigen Klicks – auch unmittelbar aus dem Chart heraus“ aufgeben und werden „sekundenschnell an die Börsenplätze übermittelt“. Das ist für Chart-Trader der zentrale Unterschied zur App: Du siehst dein Niveau im Chart und kannst von dort aus ordern.

Offen ist für mich, und das solltest du vor dem ersten Live-Trade klären:

  • Welche Orderzusätze direkt im Chart möglich sind, etwa Stop-Loss, Stop-Limit oder Trailing Stop.
  • Ob du Stop-Marken im Chart per Maus verschieben kannst.
  • Wie die Ordermaske Handelsplatz, Gültigkeit und Limit vorbelegt.
  • Welche Zeiteinheiten der Chart anbietet, etwa Intraday, Tag oder Woche.

Die Produktseite beantwortet diese Detailfragen nicht. Ich ergänze sie, sobald es dazu belastbare Informationen gibt. Bei schnellen Märkten entscheidet der Ordertyp oft mehr als das Terminal.

Kann man SMARTBROKER+ mit TradingView verbinden?

Nein, nicht direkt. In der deutschsprachigen Brokerübersicht von TradingView taucht SMARTBROKER+ nicht auf (geprüft am 17.10.2026). Du kannst also nicht im Trading Panel von TradingView dein Smartbroker-Depot verbinden und Orders aus dem TradingView-Chart senden. Der neue Trader ändert daran nichts. Er ist ein eigenes Terminal von Smartbroker und keine Brücke zu TradingView.

In meinem Überblick TradingView mit Broker verbinden zeige ich, welche Broker angebunden sind. Für die meisten deutschen Depotbanken bleibt es beim bewährten Ablauf in zwei Schritten:

  1. Du suchst und analysierst in TradingView: Screener, Watchlist, Chart, Alarm.
  2. Wenn dein Alarm auslöst, prüfst du das Setup und gibst die Order im Broker auf, künftig etwa im SMARTBROKER+ Trader.

Dieser Zwischenschritt hat einen Vorteil, den viele unterschätzen: Zwischen Signal und Order liegt eine kurze Pause. Genau dort fallen Schnellschüsse auf.

SMARTBROKER+ Trader und TradingView im Vergleich

Ein fairer Vergleich ist schwierig, weil die beiden Werkzeuge verschiedene Aufgaben haben. Der Trader ist eine Handelsoberfläche für ein Depot. TradingView ist eine eigenständige Analyseplattform. Die folgende Tabelle stützt sich nur auf Herstellerangaben:

Kriterium SMARTBROKER+ Trader TradingView
Hauptzweck Handeln und Depot steuern bei SMARTBROKER+ Charts, Analyse, Screener, Alarme für viele Märkte
Kosten ohne Zusatzkosten für Depotkunden Basic kostenlos, erweiterte Funktionen in Bezahltarifen
Charts Chart mit Indikatoren und Formel-Editor (Details offen) große Indikatorbibliothek, Pine Script, Community-Skripte
Order aus dem Chart ja, ins SMARTBROKER+-Depot nur mit angebundenen Brokern, SMARTBROKER+ gehört nicht dazu
Alarme Kursalarm-Widget Preis-, Indikator- und Watchlist-Alarme je nach Tarif
Gerät Desktop im Browser Browser, Desktop-App, Mobil-App

Daraus ergibt sich keine Entweder-oder-Frage. Viele Anleger werden TradingView weiter für Screener und Alarme nutzen und den Trader für die Ausführung. Wer bisher nur die App kannte, bekommt mit dem Trader am Desktop endlich einen Chart neben der Ordermaske. Wie sich verschiedene Chartprogramme schlagen, habe ich in meinem Chartsoftware-Vergleich zusammengefasst.

Transparenz: Der folgende TradingView-Link ist ein Affiliate-Link.

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Für wen kann der SMARTBROKER+ Trader passen?

Er passt eher zu dir, wenn …

  • du schon ein SMARTBROKER+-Depot hast und am Desktop handelst,
  • du Depot, Watchlist, Chart und Ordermaske auf einem Bildschirm sehen willst,
  • du mehrere Depots oder Nebendepots nutzt und schnell wechseln möchtest,
  • du Kosten sparen willst und mit gettex als Hauptplatz gut klarkommst.

Er reicht dir eher nicht, wenn …

  • du eigene Indikatoren in Pine Script oder Community-Skripte brauchst,
  • du marktübergreifend screenen und Alarme auf ganze Watchlists setzen willst,
  • du direkt aus TradingView handeln möchtest, denn dann brauchst du einen dort angebundenen Broker,
  • du überwiegend am Smartphone handelst, denn der Trader ist für den Desktop gebaut.

Wenn du gerade erst überlegst, welches Depot zu dir passt, wirf einen Blick in meinen Broker-Vergleich für TradingView-Nutzer. Dort stehen Kosten, Ordertypen und Grenzen der wichtigsten Anbieter nebeneinander.

Checkliste für deinen eigenen ersten Blick

Wenn du schon Kunde bist, nimm dir eine halbe Stunde und prüfe diese Punkte, bevor du echtes Geld über das neue Terminal bewegst:

  1. Lege einen Desktop mit maximal vier Widgets an: Watchlist, Chart, Depot, Kursalarm.
  2. Prüfe im Chart, welche Zeiteinheiten und Indikatoren es gibt, etwa gleitende Durchschnitte oder ATR.
  3. Öffne die Ordermaske aus dem Chart heraus und kontrolliere Handelsplatz, Ordertyp, Limit und Gültigkeit, ohne abzuschicken.
  4. Teste mit einer sehr kleinen Order, ob Ausführung und Orderbuch so aussehen, wie du es erwartest.
  5. Setze einen Kursalarm und prüfe, ob und wo die Benachrichtigung ankommt.
  6. Notiere, was dir fehlt. Genau das bleibt dann in TradingView.

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FAQ

Was kostet der SMARTBROKER+ Trader?

Laut SMARTBROKER+ entstehen für die Nutzung keine zusätzlichen Kosten. Du zahlst nur die normalen Orderentgelte, zum Beispiel 0 € über gettex ab 500 € Ordervolumen (zzgl. Spreads) oder 4 € an anderen Handelsplätzen plus Entgelte (Stand Oktober 2026).

Seit wann gibt es den SMARTBROKER+ Trader?

Die Smartbroker AG hat ihn am 5. Oktober 2026 gestartet und für alle Kundinnen und Kunden freigeschaltet. Du findest ihn direkt im Web-Zugang von SMARTBROKER+.

Brauche ich eine extra Software oder einen zweiten Login?

Nein. Der Trader läuft im Browser und startet aus dem Web-Frontend, mit denselben Zugangsdaten und derselben Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Kann ich mit dem SMARTBROKER+ Trader aus TradingView handeln?

Nein. Der Trader ist ein eigenes Terminal von Smartbroker. SMARTBROKER+ ist (Stand 17.10.2026) nicht in der deutschsprachigen Brokerübersicht von TradingView. Du kannst in TradingView analysieren und die Order dann im Trader oder in der App aufgeben.

Gibt es den Trader auch als App?

Der Trader ist laut Anbieter für die Nutzung am Desktop gedacht. Die SMARTBROKER+ App und die Web-Version bleiben parallel nutzbar.

Ist das hier ein Testbericht?

Nein. Ich habe den Trader für diesen Artikel nicht selbst getestet. Der Beitrag fasst die offiziellen Angaben und die Pressemitteilung zusammen und zeigt dir, was du selbst prüfen solltest.

Quellen

Stand: Oktober 2026. Ich aktualisiere diesen Beitrag, wenn Smartbroker Details zu Orderzusätzen, Chartfunktionen oder der angekündigten Heavy-Trader-Plattform veröffentlicht.

Risikohinweis – keine Anlageberatung

Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ist keine Anlageberatung, keine Steuerberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Alle Beispiele sind rein illustrativ. Der Handel mit Wertpapieren ist mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Hebelprodukte wie Knock-outs und Optionsscheine können schnell wertlos werden. Häufiges Handeln erhöht Kosten und Risiko. Prüfe vor jeder Entscheidung die aktuellen Unterlagen und Konditionen des jeweiligen Anbieters.

Über den Autor: René schreibt als Trendaktienhamster über TradingView, Trendaktien und Broker – mit über 30 Jahren Börse im Rücken und dem Ziel, dass du Werkzeuge verstehst, bevor du sie einsetzt. Mehr über René

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