Über Trendaktienhamster – Börsenerfahrung und Arbeitsweise
Transparenz, Erfahrung und ein nüchterner Blick auf Chancen und Risiken: Hier erfährst du, wer hinter Trendaktienhamster steht, wie sich mehr als drei Jahrzehnte Börsenerfahrung entwickelt haben und nach welchen Grundsätzen die Inhalte dieser Website entstehen.
Bereits zu DDR-Zeiten schielte ich schon immer in den Westen, um nach der Börse zu gucken. Denn die DDR hatte keine Börse im Sozialismus vorgesehen. Aus diesem Grund war es für mich schon immer interessant, wie Wirtschaft an der Börse funktioniert.
Soweit ich damals recherchiert hatte, erschien in der DDR nur ein Börsenbuch, was ich mir natürlich kaufte. Sollte ich es in der Vielzahl meiner Bücher finden, werde ich es Dir hier nennen.
1989 war es endlich soweit. Die Börse war nun auch für die ehemaligen DDR-Bürger da und wir mussten uns nicht mehr nur mit den 3,25% Zinsen auf die DDR-Mark zufrieden geben. Also stürzte ich mich sofort in die Börsenwelt in Form von ☞ Börsenbüchern.
Mich faszinierte das Thema so sehr, dass ich auch sofort mit der Praxis begann. Meine ersten Investments tätigte ich in Investmentfonds. Über die ersten Jahre sammelte ich tolle Gewinne an, denn das Zeitalter des Internets begann. Bis dann irgendwann mal die Blase platzte. Wenn Du mehr dazu erfahren möchtest, dann hol Dir mein ☞ E-Book: „Was ich gerne bereits vor 20 Jahren über Börse gewusst hätte“.
Bist Du auch so neugierig wie ich? Wenn ich auf Webseiten unterwegs bin, dann schaue ich mir gerne die „über-mich“ Seite an. Und so bist auch vermutlich hier gelandet.
Erfahre also mehr über mich und meiner über 30-jährigen Börsenerfahrung, von der auch Du profitieren kannst.
Nach den ersten Investments in Fonds stellte ich fest, dass die Finanzindustrie nicht ganz so ehrlich mit seinen Anlegern umging. So wurden damals beispielsweise Verluste von einigen Fondmanagern in Publikumsfonds gebucht. Hierzu kann ich eine eigene Geschichte erzählen, wenn es Dich interessiert.
Aus dieser Situation lernte ich und stieg in die Anlageklasse der Einzel-Aktien ein. Hier kaufte und verkaufte ich zunächst ohne Strategie. Meine Konzentration lag zu Beginn immer auf den „gefallenen Aktien“ die sich dann hoffentlich wieder erholen sollten. Das war natürlich ein Irrglaube, aber das wusste ich damals noch nicht.
Konzept der Relativen Stärke nach Levy
Eines Tages stieß ich auf das Konzept der Relativen Stärke. Original: The Relative Strength Concept of Common Stock Price Forecasting von Robert Levy. Da wurde mir klar, was bei meinen Aktienkäufen falsch lief. Ich entwickelte langsam meine erste Trading-Strategie, welche ich über die Jahre immer mehr ausbaute.
Das Relative-Stärke-Konzept entwickelte sich bei meiner Trading- und Investmentstrategie zu einem grundlegenden Pfeiler. Zwischenzeitlich spekulierte ich allerdings auch wie wild mit Aktien, Optionen und Futures. Über diesen Weg entdeckte ich für mich einige wertvollen Coaches und Mentoren, denen ich folgte.
Nachfolgend einmal eine kleine Auflistung von inspirierenden Börsen-Persönlichkeiten, die meinen Weg begleiteten. Zu vielen von Ihnen hatte ich persönlichen Kontakt und studiert ihre Kurse und Angebote, um ein besserer Trader oder Investor zu werden.
Meine einflussreichsten Coaches
und Mentoren in Kurzform
Bodo Schäfer: Von Bodo Schäfer lernte ich ein positives, gewinnbringendes Mindset zum Geld zu entwickeln. Er brachte mir die Notwendigkeit des Sparens und der Anlage eines Risiko-Puffers, als Finanzielle Sicherheit, bei. Ich nahm an einem Seminar in München teil, als er gerade mit seiner eigenen Karriere begann.
Bodo hält auch heute noch exzellente Vorträge & Seminare. In diesem Zusammenhang stieß ich auch auf Daniel S. Pena und seinem ☞ Buch: „Your First 100 Million“ was damals das teuerste Buch war, was ich kaufte.
Lass uns jetzt aber zu den Tradern und Investoren kommen, die meinen erfolgreichen Weg zum Börsen-Erfolg begleiteten. Die meisten Trader oder Investoren habe ich im ersten Step aus ☞ englischen Börsenbüchern kennengelernt. Später dann durch Email-Konversation sowie ihren Kursen & Seminaren. Als erstes möchte ich mit ☞ Linda Bradford Raschke beginnen.
Sie zählte damals zu den TOP-Traderinnen des S&P Futures. Eines ihrer Haupt-Indikatoren für Über- oder Untertreibung des Marktes war der ☞ Keltner-Channel. Persönlich konnte ich diesen damals nicht richtig für mich nutzen. Erst in einer abgewandelten Form – Danke ☞ Joe Ross fand ich einen besseren Zugang zu ihm. In dieser Form nutze ich den Keltner-Channel ab und zu für mein Trading. Über Linda Bradford Raschke stieß ich auf ☞ Larry Connors. Seinen Trading-Stil liebte ich und hing ihm quasi an den Lippen. Ich kaufte, studierte so ziemlich alles was er raus brachte. (☞ TradingMarkets.com)
Auch, wenn viele seiner Strategien in abgewandelter Form immer wieder zu finden war, ich kaufte fast alles. Das kannst Du auch in der Timeline anhand von Büchern, Kursen, Seminaren sehen. ABER es brachte mich bei meinem Trading Tag für Tag weiter und machte mich erfolgreicher.
Gerade das Trading in Kombination mit Optionen und dem RSI-Indikator bescherte mir damals nebenbei immer wieder mittlere, monatliche US-Dollar in meinem Depot. Im Laufe der Jahre wurden allerdings die Spreads bei Optionen immer größer, sodass es schwierig wurde, damit noch gewinnbringend zu traden. Das war die Zeit nach 2008, wo ich mich also wieder dem Markt anpassen musste.
Eine herausragende Arbeit hat Larry Connors mit seinem VIX-Trading-Strategien geleistet. Mit der Software ☞ www.worden.com scannte ich damals die Aktien für meine Trading-Strategie. Larry Connors nutzt sehr stark den RSI-Indikatoren, den ich ebenfalls schon sehr früh über meinen Kontakt zu ☞ Welles Wilder lieben gelernt habe. Eines Tages stieß ich auf den Namen Teresa Lo, einer Chinesin, welche mal mit Linda Bradford Raschke zusammengearbeitet haben sollte.
Das weckte natürlich mein Interesse und fand mich auf ihrer Webseite ☞„TrendVue“ wieder. Bei ihr lernte ich, wie man verschiedene Zeiteinheiten, verschiedene Charts auf einen Chart vereint. Das machte mein Trading wesentlich einfacher und fokussierter. Quasi: „Alles auf einen Blick“. Vom Trading auf Minuten-Charts bis zum Tages-Chart ging meine Reise weiter.
Psychologisch erkannte ich, dass Börse nicht alles im Leben sein kann, sondern auch das LEBEN UND ERLEBEN zum Leben dazu gehört. Also suchte ich nach einer Möglichkeit, wie ich auf höheren Zeiteinheiten wie Tages-, Wochen- und Monatscharts tätig werden kann. Also einfach mal die Adler-Perspektive einnehmen und Gewinne aufbauen, laufen lassen.
Vom Trading zur Trendfolge
Über diesen Gedankengang kam ich dann zur Trendfolge. Die Zeiten der „geheimen Turtle-Trader-Strategien“ waren in aller Munde. Auch ich versuchte soviel wie möglich heraus zu bekommen. Viele Mythen und Unwahrheiten machten die Runde, so dass ☞ Curtis Faith (einer der damaligen Turtle-Trader) durch verschiedene ☞ „Turtle-Bücher“ das Geheimnis lüftete.
Endlich nach Jahrzehnten konnte jeder die Regeln der Turtle-Trader bekommen. Das hatte natürlich zur Folge, dass das Turtle-System immer schlechter funktionierte. So brachte dann auch Linda Bradford Raschke eine Chart-Formation heraus, die sich „Turtle Soup“ nannte. Diese Formation findest Du auch in dem grandiosen ☞ Buch „TOP-TRADING GEWINNE“ von ihr.
Für mich begann das Zeitalter der TRENDFOLGE mit neuen Erkenntnissen und für mich neuen Tradern und Investoren. Viele der für mich neuen Mitspieler fand ich in den Büchern von ☞ Jack Schwager und ☞ Michael Covel. Einer der besten Trend-Trader ist Ed Seykota. Laut meinen Recherchen lernte er bei Richard Donchian, dem Erfinder des Donchian Channel war.
Taucht man in das Thema Trend- und Wachstumaktien ein, findet man Namen wie ☞ Peter Lynch, ☞ Martin Zweig, ☞ William O´Neil. Bei William O´Neil habe ich beispielsweise die Wichtigkeit der Kombination der technischen Analyse mit der Fundamentalanalyse gelernt. Es gibt viele erfolgreiche Trader und Investoren, welche heute auf das publizierte Wissen der oben genannten Personen bauen.
Auch ich habe aus der Vielzahl der Informationen, Bücher, Seminare meine eigenen Handelsstrategien auf meine Trader- und Investoren-Persönlichkeit abgestimmt. Dank dieser Trading-Coaches und Mentoren konnte ich zu meinen erfolgreichen Börsen-Strategien kommen. Einen Teil gebe ich dem Netz kostenlos und öffentlich preis. Den anderen Teil werde ich mit einem elitären Teil der Community gemeinsam verarbeiten.
Meine Aktivitäten im Netz:
Normalerweise wollte ich gar nicht im Netz aktiv werden. Einfach stillschweigend seine Gewinne machen. Andererseits denke ich aber, dass sein Wissen interessierten Börsen-Fans weitergeben sollte. Oft habe ich auch Gleichgesinnte und tolle Persönlichkeiten über diesen Weg kennengelernt. Hier hast Du die Möglichkeit, dass wir uns mal telefonisch kennenlernen. ☞ 📲
Mit meinen damaligen Gewinnen aus meinem Trendfolge-Depot kam ich auf die Idee, ein Dividenden-Depot zu eröffnen. Mit weiteren, zusätzlichen, monatlichen Investments baute ich mein Dividendenhamster-Depot auf. 2011 – registrierte ich die Domain „Monatliche-Dividende“, die ich leider später abstieß, weil ich im gleichen Jahr die Webseite des „Dividendenhamster“ ins Leben rief. Im Nachgang war das ein Fehler, aber es lohnt nicht sich darüber zu ärgern.
Mit dem Thema „Monatlicher-Dividende“ war ich einer der ersten Blogger, die sich dem Thema Dividenden, insbesondere auf monatlicher Basis, annahm. Aus dieser Zeit gibt es noch mein erstes ☞ Ebook „Monatliche Dividende“ mit Excel-Tabellen. Meine Dividendenhamster-Seite gibt es noch heute. Allerdings ist mir diese Seite früher mal abgestürzt und es ging enorm viel Content verloren.
Da meine Herz allerdings mehr im Bereich der Trendfolge liegt, habe ich mich jetzt nochmal neu „aufgerafft“ den www.trendaktienhamster.de aufzubauen. Diese Seite habe ich also 2020 gelauncht verworfen und nochmal jetzt neu aufgebaut. Das ist also der Grund, warum Du heute diese Zeilen bis hierher lesen konntest.
In diesem Sinne freu ich mich, wenn Du mit dabei bist und wir die nächsten profitablen Trends zum Investieren und Geld verdienen an der Börse finden. Herzlich Willkommen

von www.trendaktienhamster.de
